So ging es in der Früh im Jagdstart mit 10 Sekunden Abstand zwischen
den Athleten über eine Strecke von 400 m Schwimmen, 10 Kilometer Radfahren und
2,5 km Laufen. Aus den 5 Teamzeiten wurde dann der Mittelwert gebildet und dann
ging es kurz nach Mittag als Team mit Jagdstart über die gleiche Distanz zur
Sache
.
Was sich in der Theorie schon nach viel Spannung anhört, ist
in der Praxis nochmal eine Ecke spektakulärer.
In der Teamwertung konnten wir
uns mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf dem 5. Platz eine gute
Ausgangsposition für den Nachmittag schaffen.
Nach ein paar Stunden Pause ging
es also dann in den zweiten Teil. 5 Leute durften starten, 4 müssen ins Ziel
kommen. Hört sich relativ einfach an, ist es dann aber doch nicht so wirklich.
So hieß es dann Rhythmus finden,
so ökonomisch wie möglich schwimmen und hoffen, dass die Kollegen mit im Feld
dabei sind.
Beim Wechsel aufs Rad konnten wir
uns dann schnell sammeln und auch in Schlagdistanz zu den anderen Mannschaften
bleiben.
Nach hartem Kampf über die
abschließenden 2,5 Kilometer war es mit dem sechsten Platz ein gelungener
Saisonauftakt mit durchaus noch Luft nach oben. J
Für mich persönlich war es
nochmal ein schneller Reiz am Ende einer guten Trainingswoche auf dem Weg zur
Wolfgangseechallenge und dem Chiemseetriathlon.
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